Vom Kindergarten in die Grundschule

Nach der Kindergarten Zeit erwartet die Kinder der Ernst des Lebens. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht, dennoch ist der Schritt und der Eintritt in der Grundschule von großer Bedeutung.

Denn die Grundschule baut das grundlegende Fundament auf, welches unserem Bildungssystem zugrunde liegt, und von dessen angesammelten Wissen später die weiterführenden Schulen profitieren.

Das Wort Grundschule verdeutlich schon sehr genau, welchen Zweck dieser Schulabschnitt dient. Der Grundstock soll hier gelegt werden. Die fundamentalen Dinge wie rechnen, lesen und schreiben welche in unserer Kultur unverzichtbar sind, sollen hier erlernt werden. Auch das Lernen an sich, die Konzentration und natürlich das Zuhören müssen Kinder erst verinnerlichen.

Grundschule steht aber auch für Spaß und vor allem viel Neues. Spielerisch sollen die Kinder an die verschiedenen Unterrichtsfächer herangeführt werden. In der 1. Klasse Deutsch werden sicherlich noch keine wissenschaftlichen Aufsätze verlangt. Hier hat das Schreiben von Buchstaben eher Ähnlichkeit mit dem Kunstunterricht. Überhaupt wird die Fächerhierarchie in der Grundschule, zumindest in den ersten beiden Jahren noch nicht so eng gesehen. Das zeichnet sich auch dadurch aus, dass oft ein und der selbe Lehrer mehrere, wenn nicht sogar ein Vielfaches an Unterrichtsfächer lehrt.

Etwas anders sieht dies aus, umso näher die weiterführenden Schulen rücken. Sind die Rechengrundlagen einmal verinnerlicht, werden zum Beispielt in Mathematik 3. Klasse bereits komplizierte Sachaufgaben gelöst. Das schon beinahe monotone bearbeiten von ähnlichen Rechenaufgaben erinnern schon stark an das spätere unverzichtbare üben und pauken.

Auch wenn es in der Grundschule etwas ernster zugeht als noch im Kindergarten ist es doch meist für die Schüler eine sehr schöne Zeit. Neue Freunde werden kennen gelernt, und man hat auch noch nachmittags jede Menge Zeit zum spielen.

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