Türstopper
Türstopper werden eingesetzt, um Türen am unkontrollierten Aufschlagen zu hindern und damit Wände vor Beschädigungen durch Drückergarnituren zu schützen.
Vor allem Wandverkleidungen aus Holz oder verputzte Wände können schnell Dellen oder Kratzer davontragen, wenn der Knauf oder Drücker einer Tür mit Schwung dagegen schlägt. Aber auch Möbel, die im Öffnungsbereich von Türen stehen, können mit einem richtig platzierten Türstopper vor Schäden an Lack und Holz bewahrt werden. Andererseits schützen Türstopper auch die Drückergarnitur der Tür vor Beschädigungen, zum Beispiel an Betonwänden.
Türstopper gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Preisklassen zur Befestigung am Boden oder an der Wand. Boden-Türstopper werden meist eingesetzt, um Möbel im Türbereich zu schützen. Am Boden angebracht, sorgen sie dafür, das Türen sich nur noch begrenzt öffnen lassen. Bodentürstopper gibt es mit Schraubbefestigung oder einfach zum Aufstellen. Türstopper zum Anschrauben sind meist sehr klein, unauffällig und außerdem preiswert. Wer aber über einen hochwertigen Bodenbelag verfügt, sollte vielleicht einen Türstopper zum freien Aufstellen wählen, um den Bodenbelag nicht zu beschädigen. Diese größeren, schweren Teile aus Edelstahl, verfügen über eine gummierte Unterseite, die das Verrutschen des Türstoppers weitgehend verhindert.
Soll der Türstopper die Wand vor Beschädigungen schützen, bringt man ihn am besten gleich an der Wand an, genau an der Stelle, auf die die Drückergarnitur beim Aufschlagen der Tür auftrifft. Wer dabei kein Loch in die Wand bohren möchte. kann auf Türstopper zum Aufkleben zurückgreifen. Diese kleinen, preiswerten Kautschuk- oder Kunststoff-Teile lassen sich unauffällig auf glatten Wanden aufkleben und spurlos wieder entfernen. An Wänden mit Rauputz oder Raufasertapete sollte man besser einen Türstopper zum Anschrauben wählen. Hier kann man ganz nach Geschmack zwischen einfachen Gummistoppern und hochwertigen Edelstahlteilen wählen.