Tagesflat vs. Jahresvertrag für mobiles Internet

Gerade in der Urlaubszeit wünschen sich viele Internetnutzer einen mobilen Zugang ins Netz, denn nun ist man oft unterwegs und bis man ein Internet-Cafe gefunden hat, kann es manchmal dauern.

So praktisch aber das mobile Internet auch ist, sollte man den Kostenpunkt dafür nicht vergessen. Meist werden die Verträge nämlich in Form einer Jahres-Flat abgeschlossen und nachdem der Urlaub rum ist, fällt den meisten auf, dass sieeigentlich die meiste Zeit von zu Hause oder der Arbeit aus ins Netz gehen.

Dasselbe gilt übrigens auch für Geschäftsleute, die 2-3 Mal im Monat auf einer Dienstreise sind. Auf der Dienstreise selbst ist das mobile Internet natürlich Gold wert, aber danach wird es wieder kaum benötigt.

Der Trend geht daher in die Richtung Tagesflat. Also Flatrates für mobiles Internet, die im 24 Stunden Takt abgerechnet werden und nur dann gebucht werden können, wenn man sie auch wirklich benötigt. Über das Jahr gerechnet ist diese DayFlat Lösung sicher deutlich praktischer, als teure Jahresverträge. Auf jeden Fall sollte man mit einer Tagesflat erst einmal testen, wie oft man überhaupt mobil ins Internet geht.

Die Datenmenge einer Tagesflatrate ist von Anbieter zu Anbieter zwar unterschiedlich, die meisten garantieren aber die verfügbare Höchstgeschwindigkeit am Standort.

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