So kommt man auch als Gründer an ein günstiges Firmenkonto

Firmengründer haben leider oftmals das Problem nicht ohne Weiteres an ein günstiges Firmenkonto zu gelangen.

Gerade wenn es darum geht eine Gesellschaft zu gründen, nehmen einen die günstigen Direktbanken nämlich nicht sofort an.

Gründet man beispielsweise eine GmbH, so muss man die Dienste eines Notars in Anspruch nehmen. Dieser verlangt unter anderem auch ein Geschäftskonto, auf welches das Startkapital der Firma eingezahlt wird. In der Regel will der Notar hiervon auch einen Auszug sehen, bevor er die GmbH endgültig gründet. Somit muss das Konto gewissermaßen vor der Gesellschaft existieren.

Um das realisieren zu können, benötigt der Unternehmen die vorläufigen Gründungsunterlagen zur Vorlage bei der Bank. Das Problem: Direktbanken, die eine kostenlose Kontoführung auch für Firmen anbieten würden, nehmen diese Unterlagen nicht an, da es zu viel bürokratischen Aufwand verursacht. Anders sieht dies bei Filialbanken aus. Hier bekommt man sein Konto.

Doch bei diesen sind meistens hohe Kontoführungsgebühren zu zahlen, die noch über das hinaus gehen was man als Privatperson gewohnt ist. Natürlich hat auch eine Filialbank ihre Vorteile, doch viele Unternehmen benötigen einfach nichts weiter als ein Girokonto mit oder ohne Karte sowie einem Onlinezugang. So etwas soll es im Internet auch kostenlos geben…

Da jedoch die Filialbank für viele Gründer anfangs die einzige Alternative ist, bietet es sich an hier ein Konto zu eröffnen, welches man schnell wieder kündigen kann und an dem keine längerfristigen Verpflichtungen hängen (beispielsweise die Girocard drei Jahre im Voraus zu bezahlen…). Somit kann man das dort eröffnete Konto schnell wieder loswerden und auf ein günstiges Firmenkonto bei einer Internet-Direktbank wechseln. Je nach dem was für Leistungen man in Anspruch nehmen möchte, kommt man hier teilweise ohne jegliche Kontoführungsgebühr über die Runden, auch als Unternehmen!

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