SEO Prognosen für 2010

Zu Beginn eines neuen Jahres melden sich Experten zu Wort und geben Prognosen für das kommende Jahr ab

Ob diese Aussagen sich wirklich erfüllen oder nicht, wird sich erst im Laufe des Jahres zeigen. Unvorhergesehene Ereignisse, wie die weltweite Wirtschaftskrise 2008, können gegebene Prognosen negativ beeinflussen.

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung werden vor allem die bestehenden Verfahrensweisen diskutiert, die bisher nicht zufriedenstellend waren. Neue Ansätze sollen gefunden werden.

Unter anderem soll die Ladezeit erhöht werden und in das Ranking mit eingebunden werden. Mit dem Programm „Caffeine“ will Google das Web noch schneller machen. Für den Webmaster soll es Tools geben, die die Geschwindigkeit der eigenen Seite testen und Vorschläge zur Ladezeitsenkung machen. Obwohl die Ladezeiten von Suchergebnissen bereits sehr schnell sind, soll die Zeit ein weiteres Kriterium werden; neben den ca. 200 anderen relevanten Kriterien.

Wichtig wird 2010 das Motto „Stop talking, begin listening“. Auf der 2009 stattgefundenen Search Engine Strategies Konferenz in Berlin plädierte der Erfolgsautor und CEO eines SEO Unternehmens Bill Hunt darauf, den Nutzern mehr zuzuhören. Denn eine erfolgreiche Weiterentwicklung kann nur stattfinden, wenn sich die Suchmaschine den Bedürfnissen und Wünschen der Anwender annimmt. Die PR-Arbeit soll sich 2010 auf den Mensch konzentrieren und nicht darauf, den Leuten etwas anzudrehen.

Der Keyworddichte kommt eine neue Bedeutung zu. Normalerweise war es üblich den Optimalwert von 3,765767% zu erreichen. Im neuen Jahr soll aber eine vernünftige Verteilung der Keywords entscheidend sein. Die Suchmaschinenoptimierung sollte sich dennoch um ein vernünftiges Verhältnis von Dichte und Verteilung bemühen.

Bisher stellte man den Content einer Webseite über die Linkmasse. 2010 ändert sich das Verhältnis. Die Links werden zum „König“. Trotzdem sollte beides gepflegt werden. Ein glaubwürdiger Content und gesunde, organisch aufgebaute Links sind ein unschlagbarer Mix. Beim Content wie auch den Links gilt: „Klasse statt Masse“.

ADCELL

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