Schluss mit dem Kabelsalat

Das Büro ist fertig eingerichtet und sieht wirklich phantastisch aus – wenn da nur nicht die ganzen Kabel von PC, Bildschirm, Telefon, Drucker usw. an allen Tischen und in allen Richtungen herumbaumeln würden. Nicht nur, dass es nicht gerade stilvoll aussieht, werden die locker herumhängenden Kabel doch immer wieder auch zu erstklassigen Stolperfallen. Und man weiß oftmals nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr, welches Kabel zu welchem Gerät gehört. All diese Probleme lassen sich mittels Kabelbinder leicht und unkompliziert lösen. Mit Kabelbindern können die Kabel sowohl miteinander verbunden als auch an anderen Gegenständen fest fixiert werden.

Die meisten Kabelbinder werden aus Kunststoff gefertigt. Dadurch können sie auch leicht entsorgt bzw. recycelt werden. Für schwerere Gegenstände sollten allerdings Kabelbinder aus Edelstahl verwendet werden. Es gibt verschiedene Arten Kabelbinder: Einweg- und Mehrwegkabelbinder, Doppelkopf-kabelbinder, Kabelbinder mit Edelstahlzunge, hitzebeständige Kabel-binder, hochelastische Kabelbinder aus Polyurethan sowie Plomben. Im Gegensatz zu allen anderen Kabelbindersorten können die Plomben nicht wieder geöffnet werden, ohne dass man sie zerstört. Manche Kabelbinder finden sogar im Sicherheitswesen Anwendung, z. B. als Einweghandschellen oder Fußfesseln. Diese Verwendungsform birgt allerdings einige Gefahren für den Gefesselten: Es kann vor allem im Bereich der Handgelenke zu Nervenschädigungen – vor allem am Daumen – kommen. Die bessere Alternative in diesem Gebiet wären die elastischen „Softbinder“ aus Polyurethan. Sie sind sehr reißfest, hochelastisch und haben eine Dehnung bis 400 %. Außerdem sind sie witterungs- und UV-beständig, sind schwer entflammbar und wirken elektrisch isolierend. Mithilfe von Kabelbindern hat der Kabelsalat endlich ein Ende und das Büro erhält geradezu einen Wohlfühlfaktor.

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