Nanotechnologie des 21. Jahrhunderts

In der Oberflächenphysik und der Oberflächenchemie nutz man die chemischen Eigenschaften der Nanotechnologie für eine Verbesserung der Versiegelungsverfahren für Oberflächen.

Die Vorsilbe “Nano” stammt aus dem Griechischen und bedeutet “Zwerg”. Es handelt sich um winzige Strukturen. Diese sind 10.000-mal dünner als das menschliche Haar.

Die Nanoversiegelung legt einen hauchdünnen Film auf die Oberfläche, dadurch ist die Oberfläche immun gegen Schmutz und die Wasser tropfen perln ab. Vergleichen kann man dieses mit der Lotus-Pflanze, welche als selbstreinigend bekannt ist.

Durch eine Versiegelung wird der Wert eines Gegenstandes länger erhalten und man kann bis zu 80 % an Reinigungsmittel sparen, da die Oberfläche geschützt und Schmutz nicht haften lässt.

Man kann die Nanoversiegelung für viele Materialien nutzen, z.B.

Kunststoff
- Lack
- Chrom und Edelstahl
- Glas und Keramik
- Textil und Leder
- Holz, Stein und Boden

Für jedes Material wird die Zusammensetzung der Nanoversiegelung speziell auf die Eigenschaften abgestimmt um ein optimales Versiegelungsergebnis zu erzielen.

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