Musikalische Ersterfahrung
Wie oft man mit Musik täglich in Berührung kommt, man mag es fast nicht glauben.
In der Schule, auf der Arbeit beim Radio hören, abends beim Ausgehen, die Liste könnte lange fortgeführt werden. Musik ist ohne Zweifel eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigung.
Sollte es wirklich echte Musik – Muffel geben, auch sie kommen nicht drum herum, mit Musik in Berührung zu kommen. Spätestens in der Grundschule schlägt unser Bildungssystem zu, und verordnet mehr oder weniger Zwangs-Musik-Kultur, den Musikunterricht. Den Kindern macht es allerdings in der Regel jede Menge Spaß, und so gehört der Musikunterricht in der Schule zu den beliebtesten Unterrichtsfächern.
Der private Musikunterricht hingegen ist noch beliebter, und bis auf wenige Ausnahmen in denen die Eltern intervenieren, auch freiwillig. Ein eigenes Instrument spielen zu können ist etwas Wunderbares. Wenn die Kinder auf Familienfeiern oder auch bei Schulveranstaltung eine Musikeinlage spielen dürfen, sind sie der Star. Das gibt Selbstvertrauen und motiviert für die Zukunft.
Die ersten Konzerte und Darbietungen im Familienkreis werden schnell gegeben. Bis richtig wohlklingende Melodien aus den Instrumenten erklingen, aber oft ein langer und intensiver Übungs-Weg. Die Grundlagen der Musiktheorie sollten im Musikunterricht natürlich auch nicht zu kurz kommen.
Die Blockflöte ist bei den meist gespielten Instrumenten ganz vorne in der Rangliste. Die Beliebtheitsskala führen aber andere Instrumente an. Kinder würden am liebsten gleich in nächsten Musikladen gehen und eine E-Gitarre kaufen, noch bevor die erste Note gelernt ist. Auch das Schlagzeug kommt bei den Kids gut an, nach längeren Diskussionen mit den Eltern wird dann meist doch für die ersten Musikinstrument – Erfahrungen die Blockflöte genutzt.