London und seine Gegensätze
London fasziniert viele Touristen insbesondere wegen seine Gegensätze, auf die man in ganz London treffen kann. Diese Gegensätze machen vor allem die verschiedenen Kulturen aus, die man in London antreffen kann. Inder, Kariber, aber auch Menschen aus Bangladesch und Pakistan und China leben in London und haben sich hier ihre ganz eigenen kleinen Welten aufgebaut. Als Touristenmagnat in London gilt dabei das Londoner Chinatown mit seinen Restaurants und der übrigen Infrastruktur.
Von vielen Touristen wird London aus diesem Grund auch geliebt. Hier trifft man, wenn man durch die Straßen von Londons wandelt auf unendlich viele Kulturen und hört eine große Vielfalt von Sprachen. Außer Englisch soll in London in ca. 250 weiteren Sprachen gesprochen werden.
London ist aber nicht nur ein Schmelztiegel der Kulturen, sondern auch die „Stadt der Windsors“ und ein Zentrum der avantgardistischen Mode und Musik. Außer London gibt es nur wenige Orte auf der Welt, in denen Tradition, Nostalgie (repräsentiert durch die zahlreichen Wahrzeichen und Paläste, Kirchenbauten und Kunstschätze und sonstigen Zeugen der aufregenden Vergangenheit Londons) und das Neue und Zukunftsweisende (repräsentiert durch Attraktionen der Moderne und dem topaktuellen aus Mode und Musik) eine so eindrucksvolle und aufregende Verbindung eingehen.
Die Klassiker, warum viele Touristen London so anziehend finden Jahr für Jahr sind Bauten wie die Westminster Abbey, der Tower of London und natürlich die zahlreichen königlichen Paläste, wie Buckingham Palace oder Kensington Palace, bzw. der St. James Palast, Big Ben und die London Bridge. Geschäftsreisende hingegen bevorzugen London als Treffpunkt mit Geschäftspartnern aus aller Welt. Andere hingegen lieben London und kommen Jahr für Jahr hier her wegen der urigen Pubs und ausgefallene Szenekneipen, sowie der unendlichen Restaurantvielfalt und en großen Shoppingmeilen.