Einen guten Notenständer erkennen

Für jeden Musiker elementar. Die Noten. Jede Zeile beginnt mit Violin- und Bassschlüssel, der Takt wird angegeben, gefolgt von den Noten welche die Melodie beschreiben.

Die Notenblätter sind die Anleitung, sie stellen das Grundgerüst um wunderschöne Musikstücke zu spielen. Gewiss, mit etwas Zeit und Übung hat der Musiker ein Repertoire an Lieder die er auswendig spiele kann. Für neue Stücke und als Gedächtnisstütze sind die Notenblätter trotzdem gerne genutzt.

Mit den Notenblättern ist das immer so eine Sache. Die Hände braucht man zum spielen des Musikinstrumentes, trotzdem sollen natürlich die Noten gut sichtbar vor einem positioniert sein. Mit optimalen Blickwinkeln versteht sich. Schon seit je her schätzen Musiker den Notenständer als wichtiges Hilfsmittel, welches nahezu immer mit auf die Musikerreise geht.

So klein und unscheinbar ein zusammengeklappter Notenständer auch wirkt, aufgebaut verrichtet er zuverlässig seinen Dienst. Doch was macht einen guten Notenständer aus?

Merkmale eines guten Notenständers:

* Zusammenklappbar
Der Notenständer ist oft bei jedem Musikevent dabei. Daher sollte er sich leicht transportieren lassen. Zusammengekappt nimmt er am wenigsten Platz ein. Nahezu alle Notenständer besitzen diese Eigenschaft.

* Leicht
Jedes Gramm ist zuviel. Das gilt auch für den Notenständer. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Ständer aus leichtem Metall gefertigt ist.

* Stabiler Stand
Der Notenständer bringt einem nichts, wenn nicht „steht“. Umfallende Notenständer während eines Konzerts sind eine Katastrophe. Auch Notenständer die wackeln und bereits bei leichten Vibrationen die Notenblätter verrutschen lassen, sind nicht zu gebrauchen.

* Stufenlos einstellbar

Der Notenständer muss sich ideal auf die Größe des Musikers einstellen lassen. Egal ob im Stehen oder Sitzen gespielt wird, der Notenständer muss sich anpassen können.

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