Die Prepaid Kreditkarte

Wenn man ein Handy hat, kennt man es. Die Prepaid Karte. Einfach aufladen und schon kann man weiter telefonieren. In der Regel sind dann allerdings die Telefonkosten, nicht gleich denen, wie in einem Handy vertrag. Allerdings ist der entscheidende Vorteil, dass man volle Kostenkontrolle hat.

Und so etwas gibt es natürlich auch im Finanzbereich, eine Kreditkarte die man aufladen kann. Eine Prepaid Kreditkarte eben. Diese kann man ganz genau nutzen, wie eine normale Kreditkarte, die zum Konto des Kunden ausgegeben wird. Und die Gebühren unterscheiden sich gar nicht mal so gross, von denen einer normalen Kreditkarte.

Die Jahresgebühr ist fast, zumindest bei einigen Anbietern der Prepaid Kreditkarte ein und dieselbe. Auch bei den Konditionen muss man bei dieser „Auflade Kreditkarte“ nicht unbedingt Abstriche machen. So ist die Guthabenverzinsung auf die aufgeladene Geld Summe teils recht hoch.

Man könnte diese Verzinsung fast mit der eines Tagesgeldkonto gleich setzen. In jedem Falle aber mit der eines Girokontos. Einige Anbieter einer Prepaid Kreditkarte verzinsen das Guthaben mit bis zu vier Prozent. Und das bereits ab dem ersten Euro.

Im Grunde also eine gute Alternative, insbesondere dann, wenn man von der Bank keine Kreditkarte ausgestellt bekommen hat, wegen mangelnder Bonität. Die Prepaid Kreditkarte gibt es nämlich auch ohne Schufa Prüfung.

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