Die Geschichte der Breitling Uhr

Die Geschichte beginnt im Jahre 1860 in der Schweiz, als Léon Breitling geboren wird.

Im jungen Alter von 24 Jahren nimmt er sich großes vor und gründet ein Atelier, in dem er Chronographen und Armbanduhren zur Sekundenmessung herstellen will. Nach einiger Zeit stellt sich Erfolg ein und er zieht samt Atelier in die kleine Stadt La Chaux-de-Fonds, die bis heute eine tragende Rolle bei der Uhrenproduktion inne hat. Als Breitling im Jahr 1914 im Alter von 54 Jahren stirbt hinterlässt er die Manufaktur seinem Sohn Gaston.

Gaston Breitling ist sehr an den Anfängen der Luftfahrt interessiert und versucht eine Brücke zwischen der Fliegerei und der Uhrenfertigung zu schlagen. Durch seinen frühen Tod im Jahre 1927 kann er sein Vorhaben jedoch nicht in die Tat umsetzen. Die mittlerweile etablierte Firma geht an den Neffen Willy über. Er führt die Ideen seines Onkels fort und schafft es schließlich im Jahr 1936 seinen sogenannten Bordchronographen vorzustellen, der 1952 noch innovativer wird. Damit gelingt der Zugang zur breiten Öffentlichkeit.

1969 schließt sich die Firma Breitling mit zwei anderen Firmen zusammen um den ersten automatischen Chronographen zu entwickeln. Eine andere Schweizer Firm kommt ihnen mit der Präsentation einer baugleichen Uhr jedoch zwei Monate zuvor. Trotzdem gelten beide Uhren bis heute als Meilenstein in der Geschichte der Uhr. Die Erfolge der Firma nehmen bis 1995 stetig zu, was unter anderen Innovationen, wie der ersten im Weltraum tragbaren Uhr und einer weiteren die im Notfall ein konstantes Notruf Signal sendet, zu verdanken ist.

Bis heute steht die Marke Breitling mit ihren Chronographen weit oben auf der Beliebtheitsskale der Herren Uhren und ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen.

ADCELL

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