Arbeiten in Schweden

In Schweden zu arbeiten ist in vielerlei Hinsicht anders als in Deutschland. Natürlich gibt es in etwa die gleichen Berufe, die ausgeübt werden, wie in Deutschland, doch ist es dort mit den Steuern ein bisschen anders. Dort zahlt man von seinem Gehalt eine höhere Einkommenssteuer als in Deutschland.

Das nehmen die Schweden aber anscheinend ohne Murren, denn das Sozialsystem kümmert sich dementsprechend mehr um die Jugend als in Deutschland. Kleinkinder bekommen zum Beispiel bis zu jungen Jahren kostenlosen Klavierunterricht vom Staat finanziert.

Neben der hohen Einkommenssteuer ist es so, dass wenn man in Schweden bei der Arbeit entlassen wird, noch weiter ein gewisses Gehalt bekommt, so dass man nicht ohne Geld auf der Straße steht.

Schweden war lange Zeit ein Agrarstaat, doch heute gilt das nicht mehr ausschließlich. Vor allem der Dienstleistungssektor ist stark ausgeprägt. In den Medien lautete es in letzter Zeit vermehrt, dass viele deutsche Ärzte bzw. Ärztinnen und Krankenschwestern bzw. Krankenpfleger nach Schweden auswanderten, um für gleichen oder höheren Lohn Arbeit in Schweden unter besseren Bedingungen zu finden. Nach einer Probezeit, die von Betrieb zu Betrieb variieren kann, kann man meist eher seiner Anstellung sicher sein als in Deutschland.

Die schwedische Sprache ist da natürlich ein Muss, sonst bekommt man keinen Job. Problemlos ist es natürlich nicht in Schweden zu arbeiten, mit einer Arbeitslosenquote von ca. fünf bis sechs Prozent hat auch dieses skandinavische Land zu kämpfen.

Die Frauen dort hören meistens nicht auf zu arbeiten, wenn sie Kinder bekommen, denn Flexibilität in den Arbeitszeiten und gute Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder sind vorhanden.

Weitere Informationen finden Sie auf www.jobs-schweden.de

ADCELL

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