Altmetall Hannover und Umweltverschmutzung
Am Ende des Lebens steht der Friedhof. Auch das Auto hat einen Friedhof. Als Autofriedhof bezeichnet man einen Platz, auf dem die nicht mehr zu gebrauchenden Autos verschrottet werden. In vielen Städten werden unzählige Erzeugnisse aus Metall produziert, und auch unzählige kaputte Produkte werden in solchen Friedhöfen zum Altmetall Hannover.
Zwar assoziiert man unter dem Wort „Altmetall“ oft etwas Nutzloses, aber das Altmetall Hannover kann durch technische Behandlung wieder als metallischer Stoff zur Produktion neuer Erzeugnisse gebraucht werden. Es ist große Verschwendung, wenn man das Altmetall Hannover in den Friedhöfen rosten lässt. Auch für die Umwelt ist das Altmetall eine große Belastung, besonders wenn es unter den weggeworfenen Stoffen Schwermetalle gibt, werden die Erde und das Grundwasser vergiftet. Auch sehr geringe Menge kann zu großer Gefahr werden, denn auch winzige Verschmutzung der Schwermetalle breitet sich sehr weit aus und kann sehr lange dauern, um von der Natur zersetzt zu werden. Mit der rasanten Entwicklung der Industrie bietet die Situation in manchen Ländern keinen Grund, froh zu sein.
Weltweit sind die Probleme in den Entwicklungsländern besonders dringend. Man opfert immer die Umwelt um der Wirtschaft Willen. In manchen Gegenden hat die Verschmutzung schon zu ernst zu nehmenden Folgen geführt. Die Erde ist vergiftet, das Wasser nicht mehr zu trinken und seltsame Krankheiten kommen vor, die man nicht zu behandeln weiß. Die Entwicklung hat den Bewohnern keinen Wohlstand gebracht, sondern eine Krise der Umwelt. Da lässt sich fragen, wofür man die Wirtschaft und die Technik entwickelt. Es ist höchste Zeit, die Geschwindigkeit zu verlangsamen und mehr Aufmerksamkeit der Umwelt und den Menschen selbst zu schenken.